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Makena AG - Wärmepumpe

So funktioniert die Wärmepumpe:

Funktionsweise der Wärmepumpe


Die Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Wasser wird dem Verdampfer zugeführt, wo sie auf das Arbeitsmedium der Wärmepumpe (mit tieferem Siedepunkt) übertragen wird. Dabei geht dieses Medium in dampfförmigen Zustand über. Im Verdichter wird der Dampf komprimiert und dadurch erhitzt. Und im Kondensator gibt der Dampf schliesslich seine Wärme an den Wasserkreislauf des Heizsystems ab. Damit wird das immer noch unter Druck stehende Arbeitsmedium wieder verflüssigt. Am Expansionsventil wird dann der Druck abgebaut und der ganze Kreislauf beginnt von vorne.

 

Wärmepumpen-Typen zum Heizen


Wärmequelle Luft:
Umgebungsluft ist überall in beliebigen Mengen vorhanden und kann problemlos als Wärmequelle genutzt werden. Kostenlos und ohne besondere Bewilligung. Luft/Wasser- Wärmepumpen sind als bivalente Anlagen zusammen mit z.B. einer Öl-, Gas- oder Holzheizung einsetzbar oder können auch als monovalente Heizsysteme betrieben werden.

Luft/Wasser-Wärmepumpen sind für Innenaufstellung, Aussenaufstellung oder aber als Splitvariante erhältlich.

Die Geräte im grösseren Leistungsbereich sind ausserdem in vollmodulierender Ausführung erhältlich. Sie passen sich damit stufenlos dem Wärmebedarf des Hauses an und benötigen ca. 15 - 20% weniger Strom als herkömmliche Wärmepumpen.




Wärmequelle Erde:
Die im Erdreich gespeicherte natürliche Energie lässt sich auf einfache Art nutzen: sei es mit einer oder mehreren vertikalen Erdwärmesonden, die je nach Wärmebedarf und geologischen Verhältnissen bis 300 Meter Tiefe gebohrt werden, oder mit einem horizontalen Erdregister, das in rund einem Meter Tiefe frostsicher auf dem Grundstück verlegt wird. Die Nutzung von Erdwärme mittels Erdsonden ist in der ganzen Schweiz, mittels Erdregister in einigen Kantonen bewilligungspflichtig.





Wärmequelle Wasser:
Dank seiner das ganze Jahr hindurch nahezu konstanten Temperatur ist Grundwasser als Wärmequelle für eine Wärmepumpen- Heizung geeignet. Aber auch Oberflächenwasser aus Seen, Flüssen, Bächen sowie Abwasser können als Energiequelle eingesetzt werden. Der Betrieb einer Wasser/Wasser - Wärmepumpe ist bewilligungspflichtig.